Pläne von Sonderspaß endgültig gescheitert

CDU, Grüne und FDP lehnen es ab, dem Verein das Grundstück zu überlassen
Von Britta Havlicek

Brühl. Die Mehrheit im Vergabe- und Liegenschaftsausschuss der Stadt Brühl hat es beschlossen: Das ehemalige Max-ernst-Kabinett wird nicht aus den Händen gegeben. Damit sind die Pläne des Vereins Sonderspaß, das Haus mit Fördergeld zu sanieren, einen Anbau zu errichten und ein inklusives Begegnungszentrum zu schaffen, geplatzt. Pläne von Sonderspaß endgültig gescheitert weiterlesen

Max Ernst Kabinett kann zum heutigen Zeitpunkt nicht zur Verpachtung oder Verkauf zur Verfügung gestellt werden

Gemeinsamer Pressebericht der Fraktion von CDU und GRÜNEN vom 20.05.2017

Die Ratsmitglieder der Koalition von CDU und GRÜNEN sind sich einig, dass zum derzeitigen Zeitpunkt das Max-Ernst-Kabinett für eine längerfristige Nutzung oder gar Baumaßnahme nicht zur Verfügung gestellt werden kann, ohne dass ein Gesamtkonzept für den Belvedere und die nördlichen Innenstadtteile vorliegen. Max Ernst Kabinett kann zum heutigen Zeitpunkt nicht zur Verpachtung oder Verkauf zur Verfügung gestellt werden weiterlesen

Absage an Sonderspaß – Verein bekommt das ehemalige Max-Ernst-Kabinett nicht

Inklusives Projekt –
Verein Sonderspaß bekommt das ehemalige Max-Ernst-Kabinett nicht

Das ehemalige Max-Ernst-Kabinett an der Bahnhofstraße in Brühl wird wohl nicht dem Verein Sonderspaß gegeben, der dort das inklusive Projekt Forum Sonderspaß verwirklichen möchte. Die Verwaltung hatte im Hauptausschuss eine Stellungnahme der Bezirksregierung veröffentlicht, die besagt, dass die Vergabe des Gebäudes aus der Nachkriegszeit uneingeschränkt zu begrüßen sei. Absage an Sonderspaß – Verein bekommt das ehemalige Max-Ernst-Kabinett nicht weiterlesen

Öffentliche Niederschrift des Hauptausschusses vom 15.05.2017

Niederschrift Hauptausschuss 15.05.2017

„Forum Sonderspaß“ im ehem. Max-Ernst-Kabinett, Bahnhofstr. 21
hier: Stellungnahme Bezirksregierung zur künftigen Bebauung Belvedere-Gelände 127/2017

Ratsherr Weitz (SPD) nimmt wegen Befangenheit im Zuschauerraum Platz.
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Ratsherr Weesbach (SPD) führt aus, dass das Projekt umfassend diskutiert worden sei. Die Bezirksregierung habe abschließend nun noch einmal bestätigt, dass das Vorhaben sich nicht negativ auf eine spätere Entwicklung des Belvedere-Geländes auswirke. Ein Beschluss sei daher überfällig.

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